Zeugnisausgabe - Sorgentelefone werden geöffnet
Die Ausgabe der Halbjahreszeugnisse stehen an. Viele Kinder haben schon Wochen vorher Bauchschmerzen, weil sie wissen, die Noten reichen nicht aus. Einige haben sogar Angst die Zeugnisse den Eltern zu überreichen. Doch es gibt auch mindestens genauso viele besorgte Eltern, die nicht wissen, wie sie ihren Kindern helfen können.
Um solche Situationen meistern zu können, gibt es die sogenannten Sorgentelefone. Diese werden mit Experten aus unterschiedlichen Bildungsbereichen abgedeckt. Geschaltet werden die Telefone am Tag der Zeugnisausgabe. In diesem Jahr reagiert Berlin auf den, am Freitag stattfindenden, BVG-Streik und stellt den Schulen offen, die Zeugnisse bereits am Donnerstag zu vergeben. Somit werden die Sorgentelefone in Berlin, auch an beiden Tagen wie folgt besetzt sein:
1. Februar 2024: 11:00-15:00 Uhr
2. Februar 2024: 10:00-13:00 Uhr
Ansprechpartner aus den Bereichen:
Grundschulen: Frau apl. Prof. Dr. Ulrike Becker, Tel.: 030 /
90227-6028
Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt: Herr Klaus J. Heuel, Tel.:
030 / 90227-5834
Integrierte Sekundarschulen und Gemeinschaftsschulen: Frau Janine Wolter, Tel.:
030 / 90227-5865
Gymnasien: Frau Christiane Just, Tel.: 030 / 90227-5771
Berufliche Schulen: Herr Jörg Lemme, Tel.: 030 / 90227-6058
Kinder und Eltern sollten immer daran denken, dass es nur Zeugnisse sind. Auch schlechte Noten sind kein Weltuntergang. Mehr wie sein bestes geben, kann ein Kind nicht.
Schlechte Zeugnisse sind kein Grund Angst zu haben und erst recht kein Grund zu schimpfen oder gar zu bestrafen. Probleme sollten gemeinsam angepackt und gelöst werden.
Kein Kind kann sich alleine schützen, es bedarf in allen Lebenslagen die Unterstützung der Eltern, welche sich gegebenenfalls professionelle Hilfe dazuholen können.

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